1.000.000.000 Apps
Die Milliarden-Grenze ist fast erreicht. Will sagen, dass seit Eröffnung vom AppStore fast eine Milliarde Apps downgeloaded wurden.

Als Dankeschön verlost Apple einiges an Hardware. Was genau es da gibt und den aktuellen Stand der verkauften Apps (live) könnt ihr hier sehen.
appTest: Nachtagenten City Guide
Die Nachtagenten App bringt die besten Szene-Events und -Spots aus zwölf deutschen Metropolregionen auf das iPhone. Mehr als 100 Scouts vor Ort sorgen dafür, dass man nix verpasst.

Kosten: keine
positiv : cooles Design, kostenlos, sehr aktuell, integrierte Map – auch beim Routing
negativ : eben nur für zwölf Metropolregionen verfügbar, manchmal zu verspielte Bedienung
Rating: 4,5 von 5
Eigentlich unglaublich
Die Geschichte der \”North Denver News\” über einen Mann namens Thomas Martel, der sich seinen Daumen verkleinern lies, um das iPhone besser bedienen zu können, erwies sich letztendlich als Ente.
Aber Justine Ezarik aus Pittsburgh hat in der Tat ihre 300 Seiten Rechnung von AT&T ausgedruckt zugeschickt bekommen. Doch seht selbst:
Eine Begegnung der mindestens vierten Art!
Zum telefonieren gedacht, hat sich das iPhone zu etwas gemausert, was so nicht abzusehen war. Warum das so ist?
Man werfe einen Bick auf die konstruierte Einbindung vom AppStore in itunes. Bei der Konzeption von itunes war diese Integration nie und nimmer so angedacht. Apple löst solche Dinge normalerweise eleganter.
Warum gab es den AppStore nicht bereits mit dem ersten Release vom iPhone?
Wie auch immer. Seit 1985 – ein Jahr nach dem ersten Mac – hat mich alles, was von Apple kam, auf´s Neue fasziniert. Ich habe wohl ziemlich alle Etappen intensiv erlebt und das iPhone ist die wohl konsequenteste Fortsetzung von allem. Das Telefonieren wurde durch das iPhone sicher nicht revolutioniert, sehr wohl aber der Umgang mit solchen Geräten und der Zugang zum mobilen Internet allemal. Der nächste Schlag kann eigentlich nur in Richtung Kindle gehen. Aber warten wir es ab.